Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dienst der „caritas“,
liebe Mitverantwortliche,
liebe Freunde und Förderer der Caritasarbeit in der Diözese Würzburg!
Unsicherheit macht sich breit. Zunehmend mehr Menschen suchen Halt und Orientierung. Wer bringt Hoffnung? Wer stärkt Zuversicht?
Einen „Licht – Blick“ zeigt das Titelbild. Umgeben von sorgenvollem Dunkel blickt der Mensch hoffnungsvoll in das Licht, das ihm vom Himmel her zukommt: Die Botschaft von Weihnachten wird das ganze Jahr über verkündet – mehr als mit Worten durch wirkungsvolle Taten. Dabei kommt es darauf an, selbst für die Botschaft des menschgewordenen Gottes hellhörig zu sein. Davon erfüllt, kann das Herz der fragenden und suchenden Menschen in all ihrer Unsicherheit berührt werden. Die Zusage Gottes, die uns in der Heiligen Nacht geschenkt wird, wird glaubwürdig durch unser Tun.
Mit der Frohen Botschaft Jesu im Herzen sind berufliche und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dienst der Caritas Tag für Tag unterwegs. Sie sorgen sich um das Wohlergehen und die Zufriedenheit der Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen und erweisen sich als Boten unseres Gottes, der in Jesus Mensch geworden ist.
Von Herzen danke ich allen Frauen, Männern und Jugendlichen, die durch ihren Einsatz die Menschenfreundlichkeit Gottes bezeugen. Ebenso danke ich all jenen, die unsere Dienste unterstützen und fördern. Gemeinsam bestärken wir das Vertrauen auf Gott und wirken mit beim Aufbau einer friedvollen und menschenwürdigen Welt.
Allen wünsche ich, dass SEINE Nähe uns mit Hoffnung erfüllt und uns froh macht – an Weihnachten und an jedem Tag des kommenden Jahres!
Ein hoffnungsfrohes Weihnachtsfest und ein von Gott gesegnetes Jahr 2026!
Clemens Bieber
Domkapitular, Vorsitzender
Hoffnungs – voll
„Gott landet leise –
nicht nur in der Krippe, auch in unseren Herzen.
In jeder echten Selbsterkenntnis, in jedem Sinneswandel,
in jedem guten Gedanken,
in jedem Erwachen von Liebe und Einfühlung,
in jedem Entschluss zu helfen,
landet Gott in unserem Herzen – fast immer leise.“
+ Reinhold Stecher
(* 22. Dezember 1921 – † 29. Jänner 2013)





