Stiften für die Caritas
Geld ist nicht alles - kann aber vieles bewirken
Hoffnung schenken.
Zukunft stiften.
Die im September 2000 gegründete Caritasstiftung Würzburg schüttete im vergangenen Jahr über 300.000 Euro aus. Zur Finanzierung der Caritasarbeit wird die Stiftung von Jahr zu Jahr wichtiger. Brechen doch öffentliche Zuschüsse für viele Projekte und Einrichtungen immer mehr weg. Die Caritasstiftung springt gerade dort ein, wo öffentliche Mittel fehlen, Hilfe aber dringend benötigt wird oder sinnvolle ehrenamtliche Initiativen Unterstützung brauchen. Hierzu gehören eine Betreuungsgruppe für Demenzkranke, Suchtpräventionsarbeit für Jugendliche, ehrenamtliche Seniorenberatung oder eine Trauergruppe. Ohne die Hilfe ehrenamtlicher Mitarbeiter wären viele Projekte der Caritas nicht möglich. Unter der Finanzaufsicht des Bischofs von Würzburg unterstützte die Stiftung auch große professionelle Projekte wie die Familienpflegeschule der Ritaschwestern, die Fachakademie St. Hildegard oder die Berufsfachschule für Logopädie.
In besonderen Fällen leistet die Caritasstiftung auch Einzelfallhilfe, z.B. die Übernahme der Kurkosten für eine alleinerziehende Mutter, die Unterstützung einer Familie, deren Vater an Krebs erkrankt ist oder die Übernahme von Kinderbetreuungskosten für eine alleinerziehende und berufstätige Mutter. Um Stiftungen zu fördern, hat der Gesetzgeber 2007 die Grenze für die steuerliche Anerkennung von Zuwendungen und Spenden als Sonderausgaben auf eine Million Euro pro Person angehoben. Möglich sind sie als Schenkung, Stiftungseinlage, Spende, Barmittel, Wertpapier, als Stiftung zu Lebzeiten oder als Vermächtnis.
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| Info-Blatt Caritasstiftung Würzburg | 347 KB | |
| Vergaberichtlinien | 92 KB | |
| Antrag auf Gewährung eines Zuschusses | 100 KB |






