Sucht

Collage zu drei Formen der Sucht: Alkohol, Ess-Störungen, Medikamente

 

Will ich so leben, wie ich jetzt lebe?
Habe ich mir gewünscht, so zu leben?
Wie fühle ich mich körperlich, wie seelisch, wie im Kopf?
Möchte ich so weitermachen?
Wenn nicht, was will ich anders?
Was will ich selbst ändern?
Was will ich jetzt tun?
Wer könnte mir behilflich sein?

 

Die Suchtberatungsstellen der Caritas beraten Menschen, die Probleme mit Alkohol, Medikamenten, Drogen, Spielsucht oder Ess-Störungen haben. Sie beraten auf Wunsch Ehepartner, Angehörige, Freunde, Bekannte und das soziale Umfeld ihrer Klienten.

Neben ambulanter Intensivbetreuung bieten sie auch die Vorbereitung und Vermittlung zur stationären Therapie, Nachbetreuung, begleitende Betreuung während eines Entzugs, Klinikaufenthaltes und Krisenhilfe an. Mit anderen Einrichtungen arbeiten sie im Rahmen der Therapiekette zusammen.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Sie unternehmen nichts ohne die Zustimmung ihrer Klienten. Kontaktaufnahmen erfolgen auf Wunsch anonym. Die kostenlosen Beratungen und Betreuungen erfolgen unabhängig von Alter, Konfession, Weltanschauung oder sozialer Stellung.

Die Suchtberatungsstellen der Caritas unterstützen die Arbeit der Selbsthilfegruppen des Kreuzbundes. Der Kreuzbund bietet Suchtkranken und Angehörigen Hilfe, um aus der Sucht auszusteigen. In Selbsthilfegruppen erfahren sie durch Gespräche Hilfe zur Selbsthilfe. Jeder Mensch ist beim Kreuzbund willkommen. Die Gruppenarbeit ermöglicht es den Teilnehmern, ihre Probleme zu lösen, sich im Alltag zurecht zu finden und eine positive Lebenseinstellung zu gewinnen. Der Kreuzbund fördert und praktiziert eine sinnvolle alkoholfreie Freizeitgestaltung.

In rund 60 Gruppen in der Diözese Würzburg treffen sich wöchentlich über 1.000 Menschen.

Eine Selbsthilfegruppe finden Sie auch in Ihrer Nähe!

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