Am kommenden Sonntag beginnt die Adventszeit und mit ihr das neue Kirchenjahr. Für viele Gläubige sind Adventskränze und -gestecke mehr als nur Dekoration. Ihre Lichter bedeuten, die Zeit des Wartens bewusst zu empfinden und auch schöne Erinnerungen an die Kindheit.
Zur Andacht mit Liedern, Texten und Gebeten versammelten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Mittagszeit im Foyer des Caritashauses in der Franziskanergasse. Bei der kurze Segnungsfeier betonte Domkapitular Clemens Bieber die Tage des Wartens und das Licht als hoffnungsvolles Zeichen. Außerdem wurden von DiCV-Mitarbeitenden Verse aus der Bibel gesprochen, deren Inhalt Lichter auch in der Finsternis leuchten lässt.
Einige Mitarbeitende hatten ihren Adventskranz oder ihr Adventsgesteck mitgebracht. Auch der große Adventskranz des Caritashauses, dessen Kerzen in den nächsten Wochen nach und nach entzündet werden und deren Schein den Eingangsbereich der Geschäftsstelle erhellt, wurde aufgestellt. Nachdem Bieber alle Kränze und Gestecke gesegnet hatte, entzündete eine Mitarbeiterin die erste Kerze am Adventskranz. „Ihnen allen einen gesegneten ersten Advent“, wünschte Domkapitular Clemens Bieber noch allen, die gekommen waren, bevor die Andacht im Caritashaus endete.
Sabine Ludwig













